Hugenottische Kirchengemeinden

Verzeichnis der Orte mit Hugenotten in den deutschen Aufnahmeländern

In dem folgenden Register sind alle Orte verzeichnet, in denen vor und insbesondere nach 1685 Hugenotten, Waldenser und Wallonen Zuflucht (Refuge) fanden. Es handelt sich dabei um Städte und Dörfer, die schon bestanden oder für die Ansiedlung der hugenottischen Flüchtlinge neu gegründet wurden.

Es finden in der Regel nur diejenigen Orte Berücksichtigung, in denen eine französisch-, waldensisch- oder wallonisch-reformierte Kirchengemeinde entstand. Das geschah durch die Wahl eines Presbyteriums (consistoire). Grundsätzlich erfolgte die Ansiedlung in reformierten deutschen Territorien, seltener in lutherischen Gebieten, gar nicht in katholischen Landesteilen.

Daneben gab es zahlreiche Orte mit Zuwanderung Einzelner oder kleiner Gruppen von Réfugiés. Diese Orte werden nicht aufgeführt.

Tabelle hugenottischer Kirchengemeinden (im Word-Format (doc))

Karte der durch Wahl eines consistoire (Presbyterium) entstandenen calvinistischen Gemeinden im 16./17. Jahrhundert im damaligen deutschsprachigen Gebiet (im PDF-Format)


Vorstellung der Arbeitsbereiche und Nutzungsmöglichkeiten der Genealogischen Datenbank:

  1. Arbeitskreis Genealogie (AKG)
  2. Genealogische Datenbank der DHG
  3. Hugenottische Kirchengemeinden im 17. Jahrhundert
  4. Tabelle Einzeldateien Datenbank
  5. Alphabetische Liste der Familiennamen
  6. Alphabetische Liste der Geburtsorte
  7. Herkunftsorte der Réfugiés nach Beuleke
  8. Berufsart Goldschmied = orfèvre.doc
  9. Musterdatei: Berlin - Stammbäume Hugenotten v. R. Béringuier

Impressum | Datenschutz | Sitemap | Top © Deutsche Hugenotten-Gesellschaft e.V. 2018